Wie viel Autohändler täglich verlieren – und wie Sie es stoppen

Längerer Listungsprozess = höhere Kosten

Stellen Sie sich vor: Ein neues Auto steht auf Ihrem Hof. Sie machen sofort Fotos davon, um es zum Verkauf anzubieten. Sie brauchen keine teure Ausrüstung für die Fotos, sondern verwenden einfach Ihre Smartphone-Kamera und erzielen damit Ergebnisse in hoher Qualität. Aber so läuft es in der Realität nicht, oder? Tatsächlich finden Sie kaum die Zeit, sich überhaupt mit dem Fotografieren zu beschäftigen, es fehlt Ihren Bildern an Einheitlichkeit, da jedes aus einem anderen Winkel aufgenommen wird, und am Ende müssen Sie diese Bilder hochladen – die wiederum nur geringe Klickraten erzielen und somit keine potenziellen Käufer anziehen. Die Folge: Ihr Auto steht still. Die gute Nachricht: Im folgenden Artikel stellen wir Ihnen eine Lösung für dieses Problem vor! Wir zeigen Ihnen:

– das häufigste Problem für Autohäuser

– welche Ausgaben Sie berücksichtigen müssen

– wie Sie die Standzeit reduzieren, in der Ihr Auto ungenutzt herumsteht

Das Problem

Heutzutage verschaffen sich immer mehr Menschen online einen ersten Eindruck von einem Fahrzeug, bevor sie überhaupt ein Autohaus besuchen. Das bedeutet: Die Bilder auf Ihrer Website müssen die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden einfangen – und so lange festhalten, bis sie das Verlangen verspüren, dieses Auto zu kaufen. Da der Prozess, hochwertige Bilder aufzunehmen, für Autohäuser jedoch schlicht nicht praktikabel ist, landen am Ende meist uneinheitliche, einfache Bilder auf der Website. Das ist ein Problem, denn solche Bilder wecken bei niemandem Interesse an einem Fahrzeug – und dadurch wird das Auto nicht verkauft, sondern steht für längere Zeit auf Ihrem Hof. Das Problem: Je länger Ihr Auto keine Käufer anzieht, desto länger dauert der Verkauf und desto mehr Geld verlieren Sie. Und damit meinen wir nicht nur die Kosten für Schäden wie eingerostete Bremsen oder platte Reifen, sondern auch die Tatsache, dass der Verkaufspreis sinkt, sobald das Auto eine bestimmte Zeit auf dem Hof steht.

Wie man es berechnet

Wie genau hängen lange Standzeiten mit Geldverlust zusammen? Erstens: Je länger das Auto auf dem Hof steht, desto weniger ist es wert. Insbesondere wenn der Zeitraum etwa 60 Tage überschreitet, sinkt der Preis deutlich – und das jeden weiteren Tag, an dem das Auto nicht verkauft wird. Hinzu kommen die Reparaturkosten, denn Fahrzeuge bekommen leicht platte Reifen oder eingerostete Bremsen, wenn sie nicht regelmäßig bewegt werden. Und das sind nur die offensichtlichsten Punkte. Was ist mit Werbung, Wartungskosten (Reinigung) und Stellplatzkosten?

Um zu veranschaulichen, wie sich das auf Ihr Geschäft auswirken kann, haben wir die Ausgaben für ein 25.000 €-Fahrzeug berechnet, das rund 60 Tage ungenutzt steht:

Kapitalbindungskosten: 100 €

Wertverlust: 420 €

Stellplatzkosten: 85 €

Wartungskosten: 70 €

Reparatur von Schäden: 75 €

Werbung: 95 €

Gesamtkosten: 845 €

Das bedeutet: Über einen Zeitraum von 60 Tagen würden Sie 845 € verlieren – das sind etwa 14 € pro Tag! Bei einem 20.000 €-Fahrzeug würden Sie etwa 12 € pro Tag verlieren bzw. ausgeben.

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DAS BEKOMMEN SIE:

Innerhalb von Sekunden werden Ihre Bilder verarbeitet und fertiggestellt – laden Sie Bilder innerhalb eines Tages auf Ihre Website hoch!

Sie brauchen keine professionelle Ausrüstung – Ihre Smartphone-Kamera reicht völlig aus!

Der integrierte Guide leitet Sie Schritt für Schritt an, wo Sie stehen oder wie Sie Ihr Handy halten sollen – nehmen Sie immer die richtigen Winkel auf!

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